Von TWCC abgefüllte Schottische Whiskys

2019

Glentauchers 22 Jahre (16.12.1996) 240 Flaschen
Ursprünglich wurde dieser Whisky lediglich zum Mischen vieler Blended Whiskies benutzt. Erst im Laufe der letzten 10 Jahre erwachte die Brennerei aus dem Dornröschenschlaf. Heute findet der fruchtige Speyside Malt mehr und mehr den Weg als Single Malt in die Flasche, und dies zu Recht. (PDF Produkteblatt)
Peatside 10 Jahre (25.03.2009) 293 Flaschen
Ein getorfter Glenglassaugh Malt mit einem Löffel ungetorften Glenglassaugh, wer’s denn glaubt. Ein torfiger Malt erster Güte mit lieblicher Portweinsüsse mit Rauchspeck hinterlegt. Er lagerte vom ersten Tag an in einem Portwein Barrique und kann sich locker mit einem Islay Malt messen. (PDF Produkteblatt)

2018

Cambus (Lowland) 27 Jahre (24.09.1991) 286 Flaschen
Bis vor ca. 5 Jahren, war Cambus Grain Whisky für viele Whisky Connoisseurs ein Name, der nicht mit einem Geschmack verknüpft werden konnte. Warum war ganz einfach. Dieser Single Grain gab es einfach nicht zu kaufen und somit nicht zu verkosten. Cambus Grain, nach wie vor ein seltener Grain mit seiner grasigen Note und ausgeprägter Süsse gehört Zweifels ohne zu den delikatesten Grain Whiskies Schottlands. Die Brennerei wurde 1993 stillgelegt und heute nur noch als Lagerhaus verwendet. (PDF Produkteblatt) (PDF Auszeichnung Falstaff Whisky Trophy 2019)
Glen Moray (Speyside) 10 Jahre (23.11.2007) 204 Flaschen
Spezialabfüllung für „Art & Whiskyclub Bern“. Dieser Glen Moray zeigt, dass auch eine Brennerei, welche lange im Schatten ihrer grossen Schwester „Glenmorangie“ stand, imstande ist, einen wunderbaren Malt ins Glas zu bringen. Waren die früheren Standardabfüllungen eher unspektakulär, so macht dieser Tropfen von sich reden. (PDF Produkteblatt)

2017

Peatside/Glennglassaugh (Highland) 7 Jahre (25.03.2009) 317 Flaschen
Ein getorfter Glenglassaugh Malt mit einem Löffel ungetorften Glenglassaugh, wer’s denn glaubt. Ein „heavy peated Malt“ erster Güte. Aromen wie Honig, Rauchspeck, Torf und Sherry, er wurde ja im Pedro Ximenes gereift, lassen manchen Islay Whisky flach aussehen. (PDF Produkteblatt)
Tormore (Speyside) 21 Jahre (10.08.1995) 249 Flaschen
Ein ausgesprochen würziger, wie auch fruchtiger Tormore mit sanften Noten getrockneter Eiche. Wirkt im ersten Moment etwas verhalten, doch wer warten mag, den Whisky einen Moment im Glas zu schwenken, wird mit köstlichen Aromen belohnt. (PDF Produkteblatt)

2016

Clynelish (Speyside) 18 Jahre (14.07.1997) 141 Flaschen
Als einer der beliebtesten Malt Whiskies ist Clynelish schwer zu kriegen und vor allem, wenn er im Sherry Hogshead ausgebaut wurde. Dies verhilft ihm zu einer äusserst würzigen Geschmacksnote. Da es sich um ein „second fill“ Sherry Cask handelt, wirkt der Sherry unterstützend und überlagert den Eigengeschmack nicht durch deftige Aromen. Ein wahrlich edles Tröpfchen. (PDF Produkteblatt)
Ledaig (Mull) 17 Jahre (10.03.1999) 308 Flaschen
Was gibt es von der Insel Mull schon torfigeres und ledrigeres als einen Ledaig? Durch den Ausbau im Bourbon Hogshead zeigt dieser Malt seine Würze und fruchtige Rauchnote von seiner schönsten Seite. Eine Sünde ihn nicht zu probieren. Eingefleischte Torffanatiker werden von dieser Abfüllung begeistert sein! (PDF Produkteblatt)
Burnside/Balvenie (Speyside) 19 Jahre (01.05.1996) 265 Flaschen
1825-1924 gab es tatsächlich eine Distillery dieses Namens. Ein Zusammenhang mit der Namensgebung des heutigen Burnside besteht aber nicht! Heutige Burnside´s sind Malt Whiskies von der Brennerei Balvenie, die von unabhängigen Abfüllern abgefüllt werden. Allerdings gibt Balvenie offiziell keine Einzelfässer an Independent Bottlers ab. Eigentlich! – Aber wenn sie es dennoch tun, dann geben sie einen Löffel („Tablesponed“) voll Glenfiddich in das Balvenie - Fass, sofern sie es auch tatsächlich tun. Warum aber diesen Aufwand? Damit kein Independent Bottler behaupten kann, daß er ein Single Cask von Balvenie abfüllen konnte. Dieser Burnside wurde im Bourbon Fass gereift. (PDF Produkteblatt)
logo